das menschliche bewusstsein

Wissen, was das Herz fühlt



Dieses Kapitel finde ich besonders spannend, weil es zum einen den Menschen in seinen grundsätzlichen Zügen darstellt, zum anderen enthält es den Schlüssel meines Denkens und vermutlich auch des ganzen menschlichen Lebens. Für meine ganz persönliche Darstellung des humanen Bewusstseins lasse ich psychologische, aber auch philosophische Aspekte einfließen, um ein ganzheitliches Bild darzustellen.

 

Manche Menschen besitzen die Gabe, eine Situation aus mehreren Sichtweisen sehen zu können. Meiner Meinung nach hat jeder die Fähigkeit des Perspektivenwechsels oder ist dazu fähig, sich in eine andere Person hineinzuversetzen, beziehungsweise sich in eine andere Bewusstseinsform zu begeben.

 

Als Grundlage zum Betrachten einer bestimmten Situation des Lebens benutze ich gerne das Bewusstsein des Menschen. Es kann uns in vielen Fällen helfen, das Erlebte zu verstehen, zum Beispiel Übersinnliches, das uns deswegen übersinnlich erscheint, weil unser Verstand vieles nicht aufnehmen kann, was auf metaphysischer oder seelischer Ebene geschieht. Unser Bewusstsein aber schon. Der Verstand schiebt zunächst alles, was er nicht kennt, in die mystische Ecke, nennt es Zufall oder Schicksal. Ist die Situation so wie sie ist, weil ich daran glauben möchte, dass es so ist oder sein muss? Scheint die eigene Wirklichkeit der Wahrhaftigkeit oder dem Verstandes(wunsch)denken? Unser Bewusstsein, welches eng mit unserem emotionalen Herz verbunden ist, ist um ein mehrfaches leistungsfähiger als der rationale Verstand. Das Herz ist meines Erachtens die Schnittstelle zur geistigen Welt, zur universellen Quelle, zur Akasha-Chronik oder zum zeitlosen kollektiven Bewusstsein. Der Verstand ist lediglich ein Instrument des Menschen, während das Bewusstsein die Grundlage jeden Lebens ist.

 

Es ist viel mehr möglich als Du denkst.

 

Schicksal können wir mit Heilung schicken übersetzen, zusammengesetzt aus den Worten Schicken und Sole.. In der Tat passieren Schicksalsschläge, um uns wieder auf den Weg unseres Seelenplanes zu schicken, wenn wir die Route verlassen und Kurs auf eine Blockade nehmen, die uns einen zu großen Umweg bescheren würde.

 

Das Wort Zufall kommt aus der Wissenschaft, in der die im Allgemeinen die Möglichkeit besteht, dass die nötige Information noch nicht vorhanden ist. „Im Moment kann ich die vorhandene Information mit dem Verstand nicht fassen“. Es fällt mir bestimmt noch zu.“ Übrigens, viele Wissenschaftler – wie zu Lebzeiten Albert Einstein, Nikola Tesla oder aktuell Dieter Broers – bezeugen in der letzten Konsequenz große Demut vor der All-Einheit, die nicht auf der Verstandesebene zu erreichen ist.

 

Das Unnatürliche ist inzwischen ein fester Bestandteil in meinem Alltag. Deswegen kann ich mit Gewissheit sagen, dass es viel mehr Natürliches gibt als allgemein angenommen. Andererseits kann ich auch sagen, dass wir uns genau das ins Leben ziehen, womit wir uns beschäftigen, beziehungsweise worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Ein Mensch, der nicht an Wunder glaubt, wird auch keine erleben. Und selbst wenn, dann wird er die Situation entweder gar nicht bewusst wahrnehmen oder sie so lange aus seiner gewohnten Sichtweise betrachten, bis er die verzwickte Situation halbwegs erklären kann.

Angenommen, Wunder hätten ebenfalls ein Bewusstsein und einen freien Willen wie wir. Zu wem wird das Wunder wohl eher wollen? Zu jemandem, der an es glaubt und es in seinem Leben willkommen heißt oder zu jemandem, der es bezweifelt und es vielleicht nicht einmal beachtet? Diesen gedanklichen Perspektivenwechsel kann man mit Geld und auch mit anderen Personen durchführen und wird dabei seine Umwelt besser verstehen können. Nur was wir wertschätzen, wird sich in unserem Leben entsprechend manifestieren.

Wenn der Verstand einer der ersten Computer auf dem Markt wäre, wäre das Bewusstsein der neueste Rechner, der noch gar nicht erfunden wurde.

Der menschliche Fortschritt in Sachen Technologie vollzog sich vor allem im letzten Jahrhundert sehr schnell. Es gibt etliche Netzwerke, die ganze Organisationen oder sogar Raumstationen miteinander verbinden. Im Prinzip ist so ein Netzwerk nichts Anderes als das Gehirn der jeweiligen Organisation. Jeder Computer hat seine Aufgabe und erfüllt, wie unser Gehirn, letztlich nur im ganzen Netzwerk seine Hauptfunktion. Viele große Internetfirmen arbeiten mit Verpackungsrobotern, was wenn man solche Firmen beurteilen will, natürlich auch sein Für und Wieder hat. Einerseits könnte man argumentieren, dass die automatisierte Technik viele Arbeitsplätze überflüssig macht, aber andererseits sind oft solche Firmen aufgrund der Roboter so groß und könnten ansonsten wahrscheinlich sehr viel weniger Arbeitsplätze unterhalten.

 

Es gab in der Vergangenheit schon viele Psychologen, Anthropologen und auch Philosophen, die das Gehirn in einzelne Teilbereiche zerlegen wollten. Das geht aber nicht wirklich, denn alles ist ein Zusammenspiel. Außerdem ist das Bewusstsein viel mehr als nur das Gehirn und geht weit über unseren physischen Körper hinaus. Allerdings gebe ich den Wissenschaftlern insofern Recht, dass unser Gehirn die Schaltzentrale unseres Bewusstseins oder besser unseres Bewusstseinszustandes zu sein scheint. Der Körper wäre ohne den Kopf kein kompletter Mensch. Er braucht seine Sinnesorgane, Hände und Füße, sein Innenleben und so weiter, um vollständig zu sein. Natürlich gibt es da Unterschiede im Detail. Eine fehlende Niere oder ein amputiertes Bein macht einen Menschen nicht fehlerhaft oder inkomplett, sondern sein Körpersystem funktioniert von nun an einfach etwas anders. Dank des Wunders der Natur kann sich der Körper, in gewissen Maßen, auf ein Handicap einstellen, indem andere Teilbereiche des Menschen die beschädigte Funktion ersetzen, oder dieses zumindest versuchen. Dadurch kommen oft Fähigkeiten der betreffenden Person zum Vorschein, welche die Allgemeinheit für bewundernswert hält.

Bei Beschädigung einer Hirnregion übernehmen oft andere Gehirnzellenverbände so gut es möglich ist die ursprüngliche Funktion. Manchmal sogar scheinbar besser. Allerdings wird das Ersatzprogramm nie zu so wie das das Original sein. Ein Blinder gleicht zwar sein Fehlprogramm aus, indem er seine anderen sensitiven Sinne schult, die bereits vorhanden waren, aber nie derart beachtet wurden. Es ist ihm durchaus möglich, mit diesen anderen Sinnen ungeahnte Fähigkeiten zu entwickeln, aber so wie früher sehen wird er nicht mehr. Selbst wenn man ihm mittels einer künstlichen Linse oder mit Hilfe technischer Möglichkeiten ein (anderes) Sehen schenkt, wäre es eben nicht das Original. Genauso wie, ein auch noch so brillantes Elvis-Double, nie an den wahren King herankommen wird. Das Double mag eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem King of Rock´n Roll aufweisen - genauso reden, bewegen und sogar für manch einen besser singen, aber das Double bleibt immer eine Kopie des Originals, ein Abdruch der Natürlichkeit. Ähnlich wie ein Ersatzschlüssel oder eine Kopie von einem Formular.

 

Während die Psychologie versucht, das Ich vom Selbst zu unterscheiden, wollen manche Philosophen das Ich als Illusion darstellen. Meiner Auffassung nach ist das Ich der Ego-Verstand, der in eine rechte und linke Gehirnhälfte unterteilt ist. Derzeit benutzen wir überwiegend unsere linke Gehirnhälfte. Sie ist vorwiegend für die rationalen Abläufe unseres Lebens verantwortlich, für unser überwiegend egozentrisches Denken, während unsere rechte Gehirnhälfte alle irrationalen und intuitiven Geschehnisse steuert, beispielsweise Empathie oder Intuition. Dieses Denken ist eher dem Wir-Gefühl oder dem sozialen Miteinander zuzuordnen. Der Ego-Verstand ist an unseren Körper geknüpft, der lediglich ein Teilaspekt unseres Selbst ist. Das Selbst ist der Bewusstseinszustand des Einzelnen, nicht nur der Körper, sondern auch die ganze individuelle Umwelt. Die Antwort auf die Frage, wer ich bin, lautet also: Ich bin, der ich bin. Ich bin Du, weil Du ein Teilaspekt von mir bist.

 

Der Glaube oder die Absicht Deiner Gedanken schafft die Materie.

 

Das Ego, das momentan vorrangig von unserm rationalen Verstand dominiert wird, ist das Produkt unserer Erfahrungen und Gewohnheiten. Wir können erlebte Erfahrungen verarbeiten und annehmen. Gleichzeitig können wir unsere Gewohnheiten ändern. Somit ändert sich auch unser Ego und im kleinsten Nenner auch die Programminformation unserer Zellen, welche die gelebte Wirklichkeit erschaffen. Mit anderen Worten, jeder kann sich selbst (re)programmieren.

 

Das Bewusstsein ist in der Graphik sehr einfach dargestellt und nur eine Welle des gesamten Bewusstsein-Ozeans. Normalerweise ist das individuelle Bewusstsein eines Menschen viel größer als die Wolke auf der Graphik – es kommt allerdings auch auf die Person selbst an. Mehrere Faktoren spielen da eine Rolle, beispielsweise wie offen derjenige gegenüber Neuem ist. Auch lässt sich das Bewusstsein nicht so einfach aufteilen, wie es die Graphik zeigt. Die Abgrenzung des Ich- und des Unter-Bewusstseins kann man sich eher wie einen Übergang, ein Überschneiden oder ein Ineinanderfließen vorstellen. Das Ich-Bewusstsein ist der Verstand – linke und rechte Gehirnhälfte des Menschen. Der Verstand filtert alle Umwelteinflüsse auf ein Minimum dessen, was diejenige Person an bewusster Wahrnehmung verkraften kann. Zusätzlich können wir unser Ich-Bewusstsein wie eine Taschenlampe bewegen und auf bestimmte Bereiche fokussieren. In der Bank sehen wir beispielsweise nicht, dass ein guter Freund neben uns steht, weil wir mit der Bankangestellten in ein Gespräch vertieft sind, das uns sehr wichtig erscheint. Oder wir stehen in der Schlange des Bankschalters und registrieren erst nach einer Aufforderung, dass wir dran sind, weil wir gerade mit dem Handy beschäftigt sind.

 

Während viele Wissenschaftler versuchen, das Bewusstsein auf das menschliche Gehirn zu beschränken, haben die alten und heutigen Schamanen eine viel weiter greifende Erklärung. Sie sehen, genauso wie ich, das Bewusstsein als Ganzes. Sie nennen es „Lichtkörper“. Die heutigen Schamanen von alten Naturstämmen leben unter anderem am südamerikanischen Amazonas, in Amerika oder in Indien, Australien oder sonst irgendwo auf der Welt. Obwohl die verschiedenen Schamanen oft völlig anderen Kulturen entstammen, haben sie verblüffend ähnliche Vorstellungen vom Leben. In Europa gibt es keine typische schamanische Tradition. Vielleicht könnte man den keltisch-druidischen Glauben als solchen benennen, aber mehrere westeuropäische Völkergruppen wurden damals als Kelten betitelt und sind somit auch nicht wirklich in einen Topf zu werfen. Deswegen bezeichnet man europäische Schamanen der New Age-Generation (Generation des neuen Zeitalters) im Allgemeinen als Neo-Schamanen. Aber meiner Ansicht nach ist die New Age-Generation gegenüber der Natur nur eine Halbwahrheit. Viele eingeschworene Gedankenmodelle unterliegen allgemeinen Glaubenssätzen oder Glaubensstrukturen. Deswegen „messe“ oder „bewerte“ ich bei meiner spirituellen und physischen Arbeit einen Menschen auch weniger nach seinen Worten, sondern nach seinen Taten, gleichgültig aus welcher kulturellen, religiösen oder wissenschaftlichen Ecke ein Mensch kommt: Viele Wege führen zum Licht.

 

Es gibt so viele Wege zur Erleuchtung wie es Irrtümer gibt

 

Folge Deiner Intuition, Deiner inneren Eingebung! Wenn Du beispielsweise vor einer schweren Entscheidung stehst, ist es mit Sicherheit vorteilhaft, das eigene Gefühl und Deinen siebten Sinn in die Entscheidung mit einzubeziehen. Meistens ist das, was sich am besten anfühlt, auch am besten. Es mag sein, dass es anfänglich gar nicht danach aussieht, aber im Großen und Ganzen, also im Kosmos spielt Zeit sowieso keine Rolle und letztendlich hat alles seinen Sinn. Vielleicht bewirkt die anfängliche Schwierigkeit in der Selbstständigkeit, dass einige zukünftige Geschäftspartner aktiviert werden, die sich anschließend als deutlichen Mehrgewinn entpuppen!?

 

Der Sinn meines Unfalls war für mich 21 Jahre im Unklaren. Heute bin ich der Meinung, dass er in jeder Hinsicht in mein 5D-Puzzle, was ich Leben nenne, hinein passt und ein wichtiges Bindeglied zwischen der geistigen, feinstofflichen  und der grobstofflichen, physischen Welt ist.

 

Gehe an die Grenzen deines Verstandes

und stell Dir dann vor, diese Grenzen wären nicht existent.

 

Die Psychologie spricht bei unterdrückten Blockaden gerne vom inneren Kind. Das ist eine schöne Wortwahl, denn die meisten Traumata entstehen in unserer Kindheit und in der Übergangszeit vom Kleinkind zum Erwachsenen. Wir sind alle tief in unserem Herzen Kinder, weil ein Neugeborenes eben noch alle Fähigkeiten besitzt, die heute im erwachsenen Unterbewusstsein schlummern, bevor sie von der Gesellschaft ge- oder verformt werden. Dennoch rede ich lieber nicht vom inneren Kind, weil Blockaden sich in jedem Alter ansammeln können und die Bezeichnung inneres Kind leicht zu Missverständnissen führt. Wir können es das vergangene Ich oder das niedere Selbst nennen. Im Kehrschluss können wir unser höheres Zukunfts-Ich, unser höheres Selbst immer um Schutz und Rat in einer aussichtslosen Situation bitten. Die Wissenschaft ist derzeit immer danach bestrebt, alles zu benennen, was in der Natur nicht immer möglich ist. Wenn man das Leben in seinen vollen Zügen erlebt oder erforscht, wird man schnell feststellen, dass man nicht alles bezeichnen kann – und dass das Definieren einschränkend wirkt. Manches ist einfach wie es ist und braucht keinen eigenen Namen, geschweige denn eine Schublade.

 

Jeder kann sein Unterbewusstes, zumindest größtenteils, wieder in sein Ich-Bewusstsein transformieren, in dem er die Ursache seines Handelns erkennt. Manche Therapeuten gehen die Ursachen da an, wo sie entstehen – nämlich in der Vergangenheit. Das ist manchmal sehr sinnvoll, denn oft läuft in bestimmten Situationen unser Verhalten nach einem bestimmten Muster, wie wir es aus der Kindheit kennen, uns aber blöderweise nur noch dunkel bis gar nicht mehr daran erinnern. Zum Beispiel kann ein früher Verlust ewig mit der gleichen oder einer ähnlichen Reaktion des Körpers beantwortet werden, wenn wir uns alleine fühlen. Meistens ist dieses Trauma damals so schwerwiegend für uns gewesen, dass wir es tief im Unterbewusstsein verbuddelt haben. Allerdings bin ich der Meinung, dass wir nicht immer zum Ursprung zurück müssen, um die Ursache für ein solches Verhaltensmuster aufzulösen. Manchmal reicht es auch aus, sich mit der im Moment vorhanden Emotion nach einem Streit, einem Verlust oder einer Enttäuschung intensiv auseinander zu setzen.

Unser Ich-Bewusstsein strebt nach Perfektionismus und drängt die negativen Eigenschaften ins Unterbewusste. Das Unterbewusste ist aber immerzu bestrebt, in die bewusste Wahrnehmung zu gelangen, sprich, wenn Du Dich über irgendwen aufregst (im Kleinen oder im Großen), spiegelst Du Deine negativen Eigenschaften auf dein Gegenüber. Diese spezielle Eigenschaft kann man ablegen, in dem man erkennt, dass man selbst manchmal so ist oder einmal so war wie die betreffende Person. Natürlich wird das Ereignis immer noch das Gleiche bleiben. Dein Kumpel verhält sich nach wie vor wie ein Tollpatsch oder Klaus lügt noch immer, dass sich die Balken biegen, aber Deine Sichtweise ändert sich und die Ereignisse, die Dich vorher emotional angriffen, gehen Dir nicht mehr so nahe. Du kannst jetzt das Bild mit dem nötigen Abstand betrachten und Dir nun viel besser einen objektiven Überblick verschaffen. Auf diesem Weg wirst Du immer mehr zum Beobachter Deiner Welt und wirst Deinem Leben bewusst immer mehr leben, was Deinem Seelenheil zu gute kommt.

Blockaden sind Mauern in unserer Seele, wie ein Staudamm, der den Lebensfluss daran hindert zu fließen.

 

Das Vorhaben, Blockaden abzubauen, kann man durch verschiedene Methoden unterstützen. Meditationen, Yoga, Reiki, Kampfsport, kombiniert mit verschiedenen Entspannungsübungen und vielen anderen Heiltherapien können einem Blockadenabbau dienen. Ich selbst erreichte bisher viel über das Aufschreiben von Erlebnissen. Vielleicht hast Du aber eine ganz andere Art, Deine Erfahrungen zu verarbeiten. Viele Musiker verarbeiten ihre Gefühle mit ihrer Musik, Dichter in ihren Gedichten, Autoren in ihren Büchern und Maler in ihren Gemälden.

                                                                                                                                

Seit Februar 2008 erfahre ich eine stets wachsende Bewusstseinserweiterung, was ich in einem der anderen Kapitel näher beschreibe. Das heißt, ich beschäftige mich seitdem sehr mit meinem Bewusstsein und meiner Persönlichkeitsentwicklung. Ich beobachte gerne mein Umfeld und kann passiv oder aktiv Einfluss darauf nehmen. Dadurch kann ich Blockaden abbauen und alte, verloren geglaubte Fähigkeiten wieder entdecken und die Welt bewusster wahrnehmen. Eine Bewusstseinserweiterung wird jeder früher oder später erleben. Der eine schleicht voran und es kommt dem Beobachter manchmal vor, als wenn sich derjenige gar nicht weiter entwickelt. Der andere macht scheinbare Quantensprünge. Bestimmte Situationen wiederholen sich in ähnlicher Art immer wieder. Beispielsweise in der Liebe. Wir fallen immer wieder auf den gleichen Typ rein. Oder, obwohl ich den Job schon öfter gewechselt habe, treten dieselben oder zumindest ähnlichen Probleme immer wieder auf. Mit ganz einfachen Worten gesagt:

 

Das Kochrezept wird erst perfekt werden, wenn wir es verinnerlicht haben.